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Autor: Betreff: Meridiane und chakras
Gast

Gast
red_folder.gif erstellt am: 28/7/2011 um 21:08  
Hallo
da bin ich mal wieder mit einer neuen Frage. Ich beschäftige mich seit neuste mit Energie arbeit und hab dabei eine verbinung von Chakras und Meridianen gesucht.
ohne groß um den Brei herum zu reden hier meine Frage:
Sind die chakras "energiegefäße" die das qi regulieren das durch die meridiane fließt.
Ipsissimus
Ipsissimus

Idan
Beiträge: 1619
Registriert: 30/8/2005
Status: Offline
Geschlecht: männlich
red_folder.gif erstellt am: 29/7/2011 um 05:10  
Nein, Gefäße ist ein ganz falscher Betrachtungswinkel.

Zunächst muss dir klar sein, dass du zwei Energie-Systeme vermischst. Meridiane sind chinesisch-taoistischen Ursprungs. Dort bilden die Meridiane ein Energie-System im Körper, das ähnlich wie Adern für Blut oder Lymphe für Lymphflüssigkeit den ganzen Körper in Bahnen durchzieht. Es sind Energiebahnen.

Chakren (wörtlich übersetzt "Räder") sind Öffnungsventile des Körpers, durch die Energie aufgenommen wird, im Körper bewegt wird und auch abgegeben wird. Ähnlich wie die Lunge mit der Luft. Chakren sind indisch-hinduistischen Ursprungs und sind völlig unabhängig von den Meridianen entstanden. In klassischer Sichtweise gibt es nur 7 Chakren, die entlang der Wirbelsäule angeordnet sind und die Energie nach oben Richtung Kopf pumpen. Jedes Chakra veredelt dabei die Energie ein wenig mehr, bis sie am Scheitel austritt in höchster, spiritueller Form. Es gibt keine Energiebahnen im Körper, es gibt nur einen Kanal entlang der Wirbelsäule, die die 7 Chakren verbindet.

Der Westen hat beide Energiesysteme aufgenommen und miteinander vermischt. In der Regel kennen chinesische TCM-Ärzte keine Chakren und umgekehrt haben Yogis nichts mit Meridianen am Hut. Wenn du also Literatur hast, in der beides vermischt wird, ist es in aller Regel westliche Literatur, die beide Systeme vermengt hat.

Ebenfalls westlich ist die Verbindung zusätzlicher Chakren, vor allem an Händen, Füßen, Gelenken, etc.

Usui hat das mit seinem Reiki auch gemacht. Als er Reiki entwickelte nahm auch er beide Systeme auf. Deswegen findet sich vor allem im Usui-Reiki und in der Reiki-Literatur allgemein die Chakren kombiniert mit Meridianen.

Aber auch hier sind die Chakren keine "Gefäße". Sie sind Öffnungsventile und Antriebsmotoren für die Energie im Körper.


____________________
Profil anzeigen Nach allen Beiträgen dieses Users suchen Antwort 1
Gast

Gast
red_folder.gif erstellt am: 29/7/2011 um 19:38  
ok und welches system man dann benutzt is wohl jedem selbst überlassen. danke.
oh noch ne frage wie wird eigentlich die Energie genannt die durch die chakras fließt?
Antwort 2
Adeptus Minor
Adeptus Minor

greebo
Beiträge: 188
Registriert: 12/1/2011
Status: Offline
Geschlecht: männlich
red_folder.gif erstellt am: 29/7/2011 um 20:31  

Zitat von skulblaka, am 29/7/2011 um 19:38
ok und welches system man dann benutzt is wohl jedem selbst überlassen. danke.
oh noch ne frage wie wird eigentlich die Energie genannt die durch die chakras fließt?

prana
Profil anzeigen Nach allen Beiträgen dieses Users suchen Antwort 3
Gast

Gast
red_folder.gif erstellt am: 29/7/2011 um 21:09  
hallo skulblaka
"Meridiane" ist nur der falsche Begriff. Versuche es mal mit den (aus dem Hatha Yoga bekannten) "Nadis". Da bist Du auf der richtigen Fährte.
Guckst Du bei Google oder Wikidingensda.
Antwort 4
Gast

Gast
red_folder.gif erstellt am: 29/7/2011 um 22:16  
danke für die antworten. ich beschäftige mich zur Zeit mit energie arbeit (wie ich vorher schon erwähnt habe) mir ist dann Qi gong in den sinn gekommen und bin dann beim Internet durchstöbern auf Kuji in (handzeichen) gestoßen. nun weis ich nicht: wird bei den Handzeichen das Prana aktiviert, verstärkt etc. oder ist es das Qi das durch die meridiane fließt?

Es könnt eigentlich das Qi sein den bei den Handzeichen werden Meridiane endpunkte gedrück.

Es könnte aber auch das Prana sein den es gibt einige Meditationen wo man
wo ein bestimmtes Handzeichen geformt und dann das mit einem Mantra und
und der öffnung eines Chakras combiniert wird.

Aber wie Idan schon sagte wenn es einen Text gibt wo Qi und Prana vermischt werden ist es meist ein westlicher Text.

AHHHHHHH :mad: ich komm voll durcheinander!!!!!!
vielleicht sollte ich es doch lieber lassen und woanders weitermachen.
:mad:
Antwort 5
Gast

Gast
red_folder.gif erstellt am: 29/7/2011 um 23:14  
Aber skulblaka, wer wird denn gleich verzweifeln? :-)

Wähle einen Weg und gehe ihn ohne Dich beirren zu lassen.
Fühlst Du Dich zum Yoga hingezogen, dann ist die Energie halt Prana, Du arbeitetst dann mit Chakras und den Nadis, benutzt Mudras etc.
Sollte Dir Tai Chi oder Qi Gong sympathischer sein, dann sind es die Meridiane, Qi .... etc.

Solange Du nichts vermischt, ist es völlig O.K. :-)

Am besten machst Du Dich auch mit dem jeweiligen Weltbild etwas besser vertraut, etwas Hintergrundwissen schadet gewiss nicht.

Die Hatha Yoga Techniken z.B. werden prima in der Hathapradipika beschrieben. Ist ein alter Text, der sicher nicht mit westlichem Eso-Weichspüler behandelt wurde ;-)
Antwort 6
Gast

Gast
red_folder.gif erstellt am: 30/7/2011 um 20:20  
Ich hoffe die Frage passt hier rein.

Ich meine irgendwann und irgendwo mal gelesen zu haben das sich Qigong und Yoga nicht gut zusammen vertragen, also man soll beides nicht zusammen trainieren.

Stimmt das?
Antwort 7
Gast

Gast
red_folder.gif erstellt am: 31/7/2011 um 12:58  
Hey Asmodeus,

meinst Du jetzt ob es da energetische Interferenzen gibt?
Da kann ich mit 'nem klaren: "keine Ahnung" antworten :-)

Die "Verjüngungsübungen der chinesischen Kaiser", Hui Chun Gong, z.B. ist teilweise identisch mit dem Runengebet der alten Germanen. Das beeinträchtigt die Wirkung aber in keiner Weise. Eigentlich findet man doch immer wieder Übereinstimmungen in den verschiedenen Systemen. Dennoch erscheint es mir nicht sinnvoll zwei Wege gleichzeitig gehen zu wollen. Vielleicht war das so gemeint.
Antwort 8
Kandidat
Kandidat


Beiträge: 42
Registriert: 13/7/2011
Status: Offline
red_folder.gif erstellt am: 3/8/2011 um 21:13  
Ich nehme noch mal Bezug auf die Ausgangsfrage.

Wie die erste Antwort schon ganz richtig gesagt hat, haben Meridiane und Chakren eigentlich nix miteinander zu tun.

Richtig ist auch, daß es sieben Hauptchakren gibt, angefangen beim Wurzelchakra bis hin zum Kronenchakra. Vereinfacht ausgedrückt hat dies mit einer Art "Energiefluss" zu tun, den man auch richtig intensiv fühlen kann. Durch verschiedene Dinge können einzelne Chakren blockiert sein und damit den "sprituellen Energiefluss" unterbrechen bzw. stören. Mit fällt spontan Lügen, Selbstbetrug und Bindung ein. Die komplette Liste habe ich grade nicht präsent, weil es schon ziemlich lange her ist, daß ich die Öffnung der Chakren erlernt habe und es mittlerweile so intuitiv mache, daß ich die Einzelstufen nicht mehr bewusst ansteuern muss. Ich kann nur empfehlen, sich mit dieser Art von "Meditation" zu beschäftigen, weil es wirklich einfach nur toll ist.

Noch eine Ergänzung zum bereits Geschriebenen. Genau genommen könnte man noch Unter-Chakren ins System mit aufnehmen. Nur macht das für die eigentliche Sache wenig Sinn. Ich sehe darin mehr eine Verliebtheit ins Detail, die am Ende mehr Blockaden, als Lösungen erzeugt. Die sieben Hauptchakren reichen für eine bewusste Öffnung völlig aus.
Profil anzeigen Nach allen Beiträgen dieses Users suchen Antwort 9
Gast

Gast
red_folder.gif erstellt am: 4/8/2011 um 11:18  
Hey, PioOPah :-)

Wenn Du sagst, dass Meridiane & Chakras nichts miteinander zu tun haben, stimmt das ..... soweit es die Begriffe betrifft.

Das Folgende ist für Dich überflüssig, da Du ja offenbar schon länger in der Energiearbeit steckst. Aber vielleicht ist das für andere von Nutzen:

Wenn man anstelle von "Meridiane" den Begriff "Nadis" benutzt, sieht die Sache anders aus. Im Yoga gehören Chakras & Nadis einfach zusammen. Glücklicherweise gibt es da auch ein sehr einfaches System, dass nur die wesentlichen Nadis nennt. Das sind bekanntlich Ida, Pingala und Sushuma, wobei Sushuma die Hauptchakras in einer geraden Linie miteinander verbindet, fast wie ein Nerv der eine Verbindung von(Haupt-)Chakra zu (Haupt-)Chakra herstellt.

Nach der Yogalehre sind es die Nadis, welche die Chakras mit Energie (Prana) versorgen. Deshalb werden in diesem System zunächst die Nadis gereinigt (durch Pranayama etc.) bevor Chakras aktiviert werden.

Auch wenn der Vergleich nicht so ganz passt kann man sich das so vorstellen, als würde das Gehirn an den Körper den Befehl "lauf jetzt" geben. Wenn die Nervenbahnen funktionieren, dann läuft der Körper los, kein Problem. Sind die Nervenbahnen jedoch blockiert, dann kann der Befehl nicht an die Beine weitergegeben werden. Die Beine würden sich nicht einen Millimeter bewegen können.

So ähnlich wird die Funktion der Nadis betrachtet. Und da kommen wir zu einem wichtigen Punkt, den Du angesprochen hast:

"Durch verschiedene Dinge können einzelne Chakren blockiert sein und damit den "sprituellen Energiefluss" unterbrechen bzw. stören."

Jepp, das ist gelegentlich extrem anstrengend. Oft nimmt das Chakra dann ja keine Energie auf.
Es gibt aber auch den Fall, dass ein Chakra die Energie nicht mehr weitergeben kann. Ein solcher Energiestau kann einen echt fertig machen ... Und (spätestens) dann kommen die Nadis ins Spiel. Wenn man die Nadis dann (nochmal: durch Pranayama oder ähnliche Techniken) reinigt, stellt sich eine enorme Erleichterung ein.
Beim "Energieausgleich" werden im Wesentlichen die Nadis gereinigt. Nur ... oft wissen die "Meister" das garnicht. - Egal - Hauptsache es hilft ;-)

"Genau genommen könnte man noch Unter-Chakren ins System mit aufnehmen."

Klar, an den Füßen zur Erdung, über die Hände wird die Energie meist weitergegeben etc. p.p.

"Nur macht das für die eigentliche Sache wenig Sinn. Ich sehe darin mehr eine Verliebtheit ins Detail, die am Ende mehr Blockaden, als Lösungen erzeugt."

Es schadet jedoch nicht die Zusammenhänge zu verstehen. Wenn Schwierigkeiten auftauchen ist diese Kenntnis durchaus von Nutzen, weil schnell geholfen werden kann... oder man sich halt selber helfen kann.

"Die sieben Hauptchakren reichen für eine bewusste Öffnung völlig aus."

Sehe ich im Grunde auch so, nur muss die Verbindung der Chakras untereinander gut funktionieren, und diese Funktion übernehmen die Nadis.
Antwort 10
Ipsissimus
Ipsissimus

Idan
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Geschlecht: männlich
red_folder.gif erstellt am: 4/8/2011 um 14:36  

Zitat von Asmodeus, am 30/7/2011 um 20:20
Ich hoffe die Frage passt hier rein.

Ich meine irgendwann und irgendwo mal gelesen zu haben das sich Qigong und Yoga nicht gut zusammen vertragen, also man soll beides nicht zusammen trainieren.

Stimmt das?


Nun, Yoga ist im Vergleich zu Qi Gong statisch, bzw. Qi Gong ist im Vergleich zu Yoga viel bewegter. Im Yoga gibt es bestimmte Haltungen und Stellungen, die man einimmt, darin bleibt und dann die Haltung wechselt. In Qi Gong gibt es das nicht. Zwar gibt es einzelne Figuren, die einen Namen haben, aber die dienen eher nur dem besseren lernen und behalten. Qi Gong ist ein fließender Bewegungsablauf, wie Tai Chi auch. Die Art und Weise der Energiearbeit ist also eine ganz andere. Das kann verwirrend sein. Es kann dazu verleiten, beide Richtungen zu vermischen, also im Qi Gong den Bewegungsablauf zu unterbrechen und stehen zu bleiben oder aber die Yoga-Haltungen nicht einzuhalten, sondern zu schnell zu ändern.

Beim Yoga lernt man inne zu halten, bei Qi Gong lernt man, nicht inne zu halten, sondern in einer langgezogenen, fließenden Bewegung zu sein. Insofern vertragen sich diese beiden Systeme nicht, bzw. wirken kontraproduktiv.


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Profil anzeigen Nach allen Beiträgen dieses Users suchen Antwort 11
Gast

Gast
red_folder.gif erstellt am: 30/8/2011 um 10:14  
hey leute mir ist aufgefallen das im Kuji in Qi und chakras kombiniert werden. wobei die Chakras dort nur als energie Zentren gelten. und doch ist kuji in eine östliche Technik.
Antwort 12
Ipsissimus
Ipsissimus

Idan
Beiträge: 1619
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Geschlecht: männlich
red_folder.gif erstellt am: 1/9/2011 um 06:07  
Jetzt mal langsam. Du stellst hier einen jahrhundertelangen Entwicklungsprozess, der quer durch Asien geschah, dar, als sei KuJi einfach ein fertiges System, in dem Chakras und Meridiane verbunden werden. Das ist vieeeeeeeeeeeeel zu einfach!

Das KuJi ist ein Gebet aus 9 Silben. Die Zahl neun spielt im chinesischen Daoismus eine wichtige Rolle, das I Ging basiert auf 8 Trigrammen + die Mitte (Leere), Räume werden in 9 Bereiche eingeteilt (Ba Gua) und auch die Landschaftsarchitektur arbeitet mit der 9Teilung als Basis.
Im Chinesischen Taoismus hat sich deshalb eine Richtung entwickelt, die 9 Silben des KuJi in Verhältnis zu setzen mit den 8 Himmelsrichtungen (plus Mitte).

Die 8 Himmelsrichtungen (plus die Mitte =9) lassen sich den 8 Hauptgefäßen des Meridiansystems zuordnen, den Qi Jing Mai). HIer hat man erst über sehr viele Überleitungen und mehrere Korrespondenzen eine weite Brücke zwischen KuJi und Meridiane. Es gibt sehr viel mehr Meridiane als 9. Selbst die wichtigsten Hauptmeridiane des Körpers werden mit 12 angegeben.

Soweit erstmal die Verbindung von Ku-Ji mit den Meridianen. Zu den Chakren eine Verbindung herzustellen ist noch weiter hergeholt und hat erst jahrhunderte späterin Japan stattgefunden:

Das KuJi besteht aus 9 Silben, die Hauptchakren des indischen Systems sind aber 7. Um diese Brücke zu schlagen, haben erstmal die Japaner das Chinesische System der 5 Elemente und 9 Himmelsrichtungen übernommen. Die 9 Himmelsrichtungen lassen sich den 5 Elementen zuordnen, wobei die Erde drei Richtungen hat (NW, NO, Mitte), Holz 2 (O, SO) Metall 2 (W, NW) Feuer und Wasser je nur 1 (Süden und Norden).

Über die Kombination der 9 HImmelsrichtungen mit den 5 Elementen und den 9 KuJi kann man im nächsten Schritt die 9 KuJi wiederum direkt den 5 Elementen zuordnen, so dass 3 Silben der Erde, je zwei Holz und Metall, je eine Feuer und Wasser zugeordnet werden. Somit haben wir eine Reduktion der 9 KuJi in ein System mit 5 Elementen.

Die Japaner haben aber nicht nur von China den Daoismus mit 5 Elementen und 9 Himmelsrichtungen übernommen, sie haben auch indische Einflüsse gehabt, vorallem durch buddhistische Missionare. Darüber haben Sie auch das indische Chakren-System kennen gelernt. Über den chinesischen Einfluss konnten die 7 Chakren bereits reduziert werden auf die 5 Elemte des chinesischen Daoismus. Da auch die Ku-Ji auf die 5 Elemente reduzierbar sind, konnte in Japan dann eine Verbindung der 9 Silben des KuJi zu den 7 Chakren vollzogen werden.

Dieser ganze Prozess hat Jahrhunderte gedauert, ging quer durch Asien und beruht auf einer Vermischung mehrerer Traditionen und Religionen. Ttrotzdem bleibt es dabei, dass das indische Chakra-System und das chinesische Meridian-System zwei verschiedene Energiesysteme sind, die grundsätzlich unterschiedlich arbeiten.


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