Templum Baphomae
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Autor: Betreff: Was oder Wer ist Gott eigentlich?
Gast

Gast
smilies/question.gif erstellt am: 12/8/2012 um 22:57  
Die Frage, die ich mir eine Weile schon stelle. Ist Gott jemand oder etwas? Oder trägt jeder seinen eigenen Gott? In jeder Religion unterscheidet sich Gott. In manchen Religionen gibt es einen, bei anderen Religionen wiederum mehrere.

Also, was ist eure Meinung?
Und ja, ich weiß, dass mir das nicht weiterhilft, denn jeder Glaube ist anders. Aber trotzdem habe ich Interesse daran was/wer Gott eigentlich ist.
Novize
Novize


Beiträge: 11
Registriert: 10/10/2009
Status: Offline
red_folder.gif erstellt am: 15/8/2012 um 13:09  
gott = dao = brahman (das eine, untrennbare)

gott, das göttliche, ergießt sich in form, leben und geist. gott umfängt das alles. gott findet also sowohl ausdruck in jemand als auch etwas. doch ist gott natürlich jederzeit größer als jemand oder etwas.

götter/geister (der vielheit) betonen meistens eine facette mehr, bieten aber je nach konzeption (persönliches paradigma, kulturelle begebenheiten etc.) die möglichkeit einen gesamtblick auf gott zu erhaschen.

bsp: krishna betont einen lustsuchenden, spielerischen, anarchistischen umgang mit der welt der illusion (dem großen spiel) jemand der mit diesen qualitäten nichts anfangen kann, der wird auch nicht über krishna zur einheit zurückfinden können. krishna ist deswegen nicht sauer. und auch der suchende sollte sich nicht in gram verkriechen, sondern viel mehr ausschau nach einer facette des göttlichen ausschau halten, die ihm mehr zusagt. falls er denn weiter mit göttern arbeiten möchte...


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http://mysteriousrabbithole.wordpress.com/
Profil anzeigen Homepage besuchen Nach allen Beiträgen dieses Users suchen Antwort 1
Adeptus Minor
Adeptus Minor


Beiträge: 152
Registriert: 2/7/2011
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Geschlecht: weiblich
red_folder.gif erstellt am: 15/8/2012 um 19:00  
Davon auszugehen, es gebe einen Gott/ das Göttliche und dann zwanghaft nach ner geeigneten Definition zu suchen [die scheinbar auch nur wortgewaltig sein müsste, um das Loch, das du anscheinend zu verspüren meinst, zu stopfen], erscheint mir ziemlich unreflektiert.
Im Grunde ist es doch zum einen unmöglich, Gott/ das Göttliche zu ergründen, das liegt schon allein an dem transzendenten Charakter, der jedem Göttlichen zugeschrieben wird, und zum anderen ist es doch unbedeutend, denn es wird nichts an dem ändern, das tatsächlich existiert.
Du solltest möglicherweise darüber nachdenken, warum du dich das fragst und dann deine wirkliche Frage stellen.
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Novize
Novize

magieline
Beiträge: 5
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Geschlecht: männlich
red_folder.gif erstellt am: 16/8/2012 um 09:35  
jeder hat eigenen Gott, das ist meine Meinung...

oder jeder ist eigentlich sein eigener Gott, das ist auch verständlich.


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praktischer Esstisch
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Gast

Gast
red_folder.gif erstellt am: 16/8/2012 um 12:00  

Zitat von Chtonia, am 15/8/2012 um 19:00
Davon auszugehen, es gebe einen Gott/ das Göttliche und dann zwanghaft nach ner geeigneten Definition zu suchen [die scheinbar auch nur wortgewaltig sein müsste, um das Loch, das du anscheinend zu verspüren meinst, zu stopfen], erscheint mir ziemlich unreflektiert.
Im Grunde ist es doch zum einen unmöglich, Gott/ das Göttliche zu ergründen, das liegt schon allein an dem transzendenten Charakter, der jedem Göttlichen zugeschrieben wird, und zum anderen ist es doch unbedeutend, denn es wird nichts an dem ändern, das tatsächlich existiert.
Du solltest möglicherweise darüber nachdenken, warum du dich das fragst und dann deine wirkliche Frage stellen.


Ob es eine Wahrheit gibt, dass ist fraglich. Deshalb die frage auch, was oder wer ist gott eigentlich. Dennoch bin ich immer mehr der Meinung, dass wir einen eigenen Gott haben bzw. Es keine Wahrheit gibt. Jeder der versucht zu behaupten es gäbe eine Wahrheit, liegt ständig derjenige wieder falsch, da dann dieser wieder behauptet: "Das ist das EINZIG wahre!". Die Meinungen gehen immer aneinander vorbei, was heißen muss, dass es keine Wahrheit gibt. Selbst das was ich sage ist nicht die Wahrheit, und trotzdem funktioniert es nach diesem Prinzip.
Deshalb stimme ich magieline auch zu.

Dennoch bin ich verwirrt und möchte euere Meinungen mal eben hören.


[Editiert am 16/8/2012 um 12:08 von Cajetan]
Antwort 4
Studius
Studius


Beiträge: 21
Registriert: 9/3/2012
Status: Offline
red_folder.gif erstellt am: 16/8/2012 um 18:39  
Die Frage noch Gott, ist eh eine Frage der Definition, denn Gott kann niemals der Schöpfer sein wenn er gleichzeitig allmächtig und perfekt sein soll.

Denn wenn Gott etwas erschaffen soll, muss er etwas wollen, und wenn er etwas will hat er es noch nicht und hat das Bedürfniss dannach es zu haben.

Wenn Gott nicht bereits alles hat, sondern sich etwas erschaffen muss, kann er nicht von Anfang an perfekt sein und ein perfektes wohlbefinden aus sich ziehen.

Ein Schöpfer kann aber die niedere Emanation eines Gottes sein. Also etwas was sich aus irgendwelchen Gründen seiner selbst nicht Bewusst ist. Und denkt es müsste sich eine Welt schaffen.

Dieser Schöpfer ist dann in der Theorie allmächtig und perfekt, aber durch seine eigene Einbildung beraubt er sich diesen zustandes und wird zu einem Schöpfer.


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Om Mani Padme Hum
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Magus
Magus


Beiträge: 465
Registriert: 23/12/2009
Status: Offline
Geschlecht: männlich
red_folder.gif erstellt am: 18/8/2012 um 13:07  
Das was in einigen Traditionen mit dem Begriff Gott benannt wird, ist nicht eine Person, wie Otto-Normal-Verbraucher (auch Magier/innen) eine Person verstehen.

Die Frage, was Gott ist, kann nicht durch philosophische Diskussionen beantwortet werden, sondern nur durch die direkte Erfahrung.

Wenn ich Dir sage, Gott ist die Stille, das Nichts, ist Alles was Existiert, kannst Du es annehmen oder ablehnen, auf einer philosophischen Ebene. Du hast es aber nicht direkt erfahren, somit nicht in Dir erkannt.


[Editiert am 18/8/2012 um 13:08 von Alles und Nichts]
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Studius
Studius


Beiträge: 22
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Geschlecht: weiblich
red_folder.gif erstellt am: 19/8/2012 um 16:31  
Hallo:)
also was ich mir unter "Gott" vorstelle:

Wir hatten in Physik von unserem Lehrer erklärt bekommen das alles auf der Welt aus Elektronen und Protonen besteht.Es wird halt nur anders zusammengestellt und deshalb sieht nicht alles gleich aus.
Wenn man wiederum die Protonen und Elektronen ganz genau anschaut,dann ist das alles einfach Energie.Das bedeutet Alles,die Erde,die Natur,die Tiere, die Menschen.Einfach alles besteht aus Energie.

Für mich ist Gott einfach nur ein anderes Wort für Energie.
Das würde meiner Meinung nach vieles erklären.
zum Beispiel : man sagt,wenn man etwas böses oder etwas gutes zu einem Menschen sagt oder tut,dann tut oder sagt man es zu Gott.Man soll sich selber nicht kaputt machen,denn das würde man dann auch gleichzeitig Gott antun.Wenn man über etwas zu meckern hat,dann meckert man über Gott.

Gott ist überall,er kann unendlich groß sein aber auch gleichzeitig so unendlich klein.
Jedoch kann man nicht sagen "ich bin Gott" denn das kann man nicht sein.Die Seele ist das was man ist,der Körper ist Energie,Gott hat sie uns gegeben um auf der Welt Leben zu können.

Ich hab sehr,sehr lange darüber nachgedacht,ich schätze mein ganzen leben lang.
Und das ist für mich einfach die beste Erklärung.
aber letztendlich muss man das nicht 100% wissen,manche Sachen bleiben vielleicht für immer verborgen.und manchmal ist das auch gut so!

Ich weiß nicht genau ob das gut ist das ich meine Meinung so geäußert hab,am besten wäre es vielleicht du würdest selber darüber denken und dir eine eigene Meinung machen aber vielleicht war das doch gut und hat dir noch eine Denkanregung gegeben:)
Liebe grüße:)


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Das Glück kommt nur zurück zu dir,wenn du nie dein Herz verschließt.
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Philosophus
Philosophus

voice
Beiträge: 117
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Geschlecht: männlich
red_folder.gif erstellt am: 21/8/2012 um 20:39  
....für mich ist Gott der Versuch das unerklärbare das jeder Mensch an und umsich spührt in einem Wort sichtbar machen zu wollen um darin die unendlichkeit der Dinge die sich uns entziehen erklärbarer und näher zu bringen, bis man selbst in dem erkannten erlebt wie winzig und klein wir durch ein Wort etwas machen das uns alle ausmacht und nur im ansatz durch religion und lehre verstanden werden will, in dem es uns dann wieder voneinander trennt jeden für sich und seinem eigenem wahrnehmen und verstehen.........


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...::: Ich bin weniger als Du, aber mehr als du denkst :::...
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Administrator
Ipsissimus

Hephaestos
Beiträge: 2900
Registriert: 23/1/2005
Status: Offline
red_folder.gif erstellt am: 2/9/2012 um 09:41  
"gott" an sich gibts gar nicht. es gibt nur unser menschliches konzept von etwas, was wir so nennen.

das problem ist, das manschen versuchen, sich ein bild von etwas zu machen, was zutiefst unbeschreiblich ist, wie, sagen wir, ein orgasmus. wenn man keine persönliche erfahrung damit gemacht hat, ist eine beschreibung unmöglich. hat man sie gemacht, weiss man, was gemeint ist. "gott" ist nicht kommunizierbar.

jeder weiss was rot ist, weil menschen sich darauf einigen können, eine bestimmte farbe so zu nennen. ich kann auf die farbe zeigen und sagen "rot". wenn ich allerdings auf "gott" zeigen müsste, wäre das für mich (also, für euch, ich als pan/polytheist hab da ganz andere probleme) doch eher schwierig.

sag ich "gott ist energie" könnte ich damit auch die elektrochemische energie einer autobatterie meinen. das ist offensichtlicher unfug, weil man gott ja im gegensatz zu energie nicht speichern kann. es gibt auch keinen "potentiellen gott" oder "kinetischen gott" (wie gesagt, als pan/polytheist ist das nochmal was anderes, ich versuche von einer monotheistischen auffassung zu reden, die mir persönlich ja noch schwachsinniger erscheint als mein eigenes krudes weltbild)

enniwei: was immer ihr als gott definiert, ist euer gottesbild. schlussauspasta.


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∵ indagator ∴ insolitus
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Studius
Studius


Beiträge: 21
Registriert: 1/3/2012
Status: Offline
red_folder.gif erstellt am: 3/9/2012 um 11:17  
Ich sehe das ganz ähnlich wie Voice:

Gott ist einer Erfindung des Menschen um Dinge zu erklären die wir nicht verstehen. Je mehr wir verstehen, um so weniger brauchen wir einen "Gott".
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Zelator
Zelator


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Registriert: 3/2/2005
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Geschlecht: männlich
red_folder.gif erstellt am: 7/9/2012 um 20:11  
Ich glaube nicht, dass der Fragesteller speziell den christlichen Gott der Kirche gemeint hat.
Somit fehlt noch meine Ansicht:

Das Gott ist das, woraus alles entstand. Also, auch Du, Tiere, Pflanzen, Natur, Mineralien, Atome, Quanten, Quarks, die Galaxien etc. Entsprechend auch Elektronen, wie oben schon angesprochen. Aber das alles ist eben nicht das ganze Gott, sondern nur ein Teil davon! Auch die Autobatterie und deren Elektrizität ist ein Teil davon! Und aus dieser Sicht gibt es ungezählt viele Götter(teile). ;)

Da das Gott nun nicht mehr ganz ist, kann es auch nichts mehr auf unserer Ebene aus sich erschaffen, geschweige denn eingreifen. Das wäre eine ganz andere Dimension, wo die "energetischen Verknüfungen" ganz anders sind als hier, und eine andere Geschichte.

Und nach meiner Erfahrung von All-Eins, ist das Gott auch alles andere als still, und nicht Nichts. :cool:


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Hoffnung ist nicht die Überzeugung, dass etwas gut ausgeht, sondern die Gewissheit dass etwas Sinn hat, egal wie es ausgeht. - Václav Havel -
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Gast

Gast
red_folder.gif erstellt am: 8/11/2012 um 12:06  
Ich könnte mir vorstellen, dass es einen Gott gab, der das Universum erschuf, aber ich glaube nicht daran, dass er noch wirklich Einfluss in unserer Welt nimmt, höchstens Richtungen vorgeben, denn unsere Welt ist einfach nur ein ziemlich kleines Ding im Universum.

Ich glaube nicht, dass die Menschen, die sich für seine Stellvertreter halten, wirklich seine Stellvertreter sind. Sollte es den Gott geben, geht er tiefer als das. Der Gott manifestiert sich als Mitgefühl und als Sehnsucht nach der Gerechtigkeit, nach Geborgenheit und nach Liebe. Die Dinge, die die Menschheit durch die Jahrtausende geführt hat, zwar durch viele Kriege, aber niemals die Richtung aus den Augen verlierend. Er hat uns einen Funken Göttlichkeit geben, eine Hilfe zur Selbsthilfe, ohne uns weiter zu entmündigen, damit wir frei sind und dieser Funke leitet uns einer besseren Zukunft entgegen.
Antwort 12
Kandidat
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hagbart
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Geschlecht: männlich
red_folder.gif erstellt am: 9/11/2012 um 11:46  
Um möglicherweise die Diskussion ein wenig anzuregen:

ein kleines Zitat von Friedrich Nietzsche:

"Nicht ein besserer Mensch, sondern Gott zu werden sei unser Ziel"


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Das Außergewöhnliche geschieht nicht auf glatten gewöhnlichen Wegen.
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Practicus
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BabyDrache
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red_folder.gif erstellt am: 9/11/2012 um 18:02  

Zitat:
"Ich könnte mir vorstellen, dass es einen Gott gab, der das Universum erschuf, aber ich glaube nicht daran, dass er noch wirklich Einfluss in unserer Welt nimmt"


Ich habe gerade heute den genialen Satz gelesen

"Die sechs Tage der Schöpfung sind in unserem Bewußtsein das Vergangene. Der 7. Tag ist das Jetzt."

aus "Buchstaben des Lebens" von Friedrich Weinreb


Zitat:
"Nicht ein besserer Mensch, sondern Gott zu werden sei unser Ziel"


Gott ist Alpha und Omega (=Anfang und Ende)


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Ich erkenne, also bin ich.
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Kandidat
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PiX
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red_folder.gif erstellt am: 9/11/2012 um 22:02  

Zitat von hagbart, am 9/11/2012 um 11:46
ein kleines Zitat von Friedrich Nietzsche:

"Nicht ein besserer Mensch, sondern Gott zu werden sei unser Ziel"


War es nicht auch dieser Nietzsche, der gesagt hatte"Gott ist tot"? Also sollen wir tot werden?

just kidding

Im Moment spiele ich mit der Vorstellung, das Gott das höchste Bewusstsein ist, und unser menschliches Bewusstsein ist ein Aspekt der göttlichen Bewusstseins. Und es erschafft die Welt, indem das höchste Bewusstsein "denkt".


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Seltsam? Aber so steht es geschrieben...
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Practicus
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Whay
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red_folder.gif erstellt am: 10/11/2012 um 10:15  
Wenn es einen Gott gibt, bin ich unendlich enttäuscht von ihn, er macht entweder sein "Job" Sche*ße oder er hat bereits gekündigt... Wo ist Gott, wenn man ihn mal braucht, wenn man nicht mehr weiter weiß und wenn man in seiner Zukunft blickt und man sieht nur wie Täglich das ende näher rückt, man hat sein altes Leben aufgegeben und trotzdem holen ein die Sünden wieder ein, ich sage immer aus Überzeugung ich habe vor nichts Angst, doch wie es aussieht will Gott testen ob das wirklich stimmt... Danke Gott, F*ck dich selber!


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Kandidat
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hagbart
Beiträge: 36
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red_folder.gif erstellt am: 10/11/2012 um 14:18  

Zitat von Whay, am 10/11/2012 um 10:15
Wenn es einen Gott gibt, bin ich unendlich enttäuscht von ihn, er macht entweder sein "Job" Sche*ße oder er hat bereits gekündigt... Wo ist Gott, wenn man ihn mal braucht, wenn man nicht mehr weiter weiß und wenn man in seiner Zukunft blickt und man sieht nur wie Täglich das ende näher rückt, man hat sein altes Leben aufgegeben und trotzdem holen ein die Sünden wieder ein, ich sage immer aus Überzeugung ich habe vor nichts Angst, doch wie es aussieht will Gott testen ob das wirklich stimmt... Danke Gott, F*ck dich selber!



Warum gibtst Du die Verantwortung für Dein Leben an jemanden mit einem weißen Bart ab, der auf irgendeiner Wolke sitzt. So kindlich hört sich nämlich Dein Gottesbild an.
Du selbst bist Gott, also nimm die Dinge in die Hand. Du bist der Erschaffer Deiner Welt. Möglicherweise solltest Du Dich auf die Suche nach der Göttlichkeit in Dir machen.


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Magus
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Beiträge: 465
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Geschlecht: männlich
red_folder.gif erstellt am: 13/11/2012 um 18:22  

Zitat von Whay, am 10/11/2012 um 10:15
Wenn es einen Gott gibt, bin ich unendlich enttäuscht von ihn, er macht entweder sein "Job" Sche*ße oder er hat bereits gekündigt... Wo ist Gott, wenn man ihn mal braucht, wenn man nicht mehr weiter weiß und wenn man in seiner Zukunft blickt und man sieht nur wie Täglich das ende näher rückt, man hat sein altes Leben aufgegeben und trotzdem holen ein die Sünden wieder ein, ich sage immer aus Überzeugung ich habe vor nichts Angst, doch wie es aussieht will Gott testen ob das wirklich stimmt... Danke Gott, F*ck dich selber!


vielleicht ist gott in jedem moment in dir und jedem anderen und in allen dingen anwesend. was deine person betrifft und so ziemlich jeden anderen auch, du regst dich über gott auf, was er alles scheiße macht. ein bischen mit dreck rumwerfen ist einfach, vor allem auf andere, in dem falle halt gott. wie hagbart schon sagt, übernimm verantwortung für dein handeln. handeln beginnt nicht auf der körperlichen ebene. all dies ist nur die folge von etwas noch viel tiefer liegenden. Du hörst nicht auf das, was gott dir in deinem tiefsten inneren in jedem moment zuflüster.

wenn du darauf zu hören beginnst, beginnt ein prozess, der dich durch den psychischen tod in das leben führt.
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Ipsissimus

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red_folder.gif erstellt am: 16/11/2012 um 17:22  
falls es einen gott gibt, mag er uns nicht besonders. dr.frankenstein mochte sein "monster" ja auch nicht.


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Neophyt
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metatrino
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red_folder.gif erstellt am: 18/12/2012 um 22:42  
Wenn mit Gott nich grad ein Archetypus , Urkraft wie die seit der Steinzeit bekannten vier Elemente BzW deren Bewustsein zB in Form der 4 Erzengel , oder gleich die beiden Gender zB in Gestalt von Shakti und Shiva oder hierzulande UrVater & Urmutter oder in der Physik warm und kalt bla bla etc...pp...
In personifizierter Form geh ich davon aus das es sich um sowas wie künstliche Intelligenz handelt. Sowas wie einen Resonanzwirbelsturm der Hirnfürze, die dann eigenständig denken und fühlen können oder zumindest sowas wie Lebewesen sind.
es hat mal wer gesagt: "wenn einer halluziniert nennt man es schizophren, wenn mehrere halluzinieren, nennt man es Religion"
Krankheiten ob= einzelliger Körper fühlen sich zusammen auch wie ein vielzelliger Organismus
das es sowas wie ein Omnipräsentes bewusstsein gibt, das alles erfüllt glaub ich auch jedoch nicht an dessen 100% loyalität und Durchsetzungsfähigkeit zusammen weil einen das in den wahnsinn treibt
Aber wer ist der Geist der bei Divination die Antworten gibt?
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Magus
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Feluna
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red_folder.gif erstellt am: 19/12/2012 um 13:59  

Zitat von metatrino, am 18/12/2012 um 22:42

Aber wer ist der Geist der bei Divination die Antworten gibt?


Möglicherweise der eigene? Vielleicht soetwas wie ein "allwissendes" Unterbewusstsein.
Oder es ist nicht nur ein "Geist", eine Entität, sonden viele. Kleine Wesen, die die Antworten mit dem Wind bringen.
Oder man glaubst der bisher gebräuchlichen psychologischen Antwort...dass Divination Blödsinn ist und man sich durch Suggestion die Realität so verdreht wie man sie gern hätte, zumindest im Kopf.
Oder es gibt eine Urkraft im Universum, die ist vllt keine Person, auch kein Schöpfer oder gar ein Richter. Kann aber dennoch Antworten geben.
Oder es ist alles davon und im Grunde kann man nachdenken und nachdenken... es macht keinen Unterschied.

Deiner Einstellung der Religion gegenüber stimm ich übrigens voll und ganz zu.


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Neophyt
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metatrino
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red_folder.gif erstellt am: 20/12/2012 um 00:50  
Weder ist Religion kategorisch Blödsinn (was würd ich sonst hier wollen) noch divination
weder kann noch will ich dem was Du da schreibst, widersprechen, es is alles sehr beliebeig relativierbar
& Welche Schwärmerei einen an die Wahrheit erinnert (oder vielleicht tröstet) muß man sich selbast aussuchen. ZB dass Wahrheit nicht immer = Realität ist

Hab mal nem Christlichen guten Freund meinen Eindruck vom Christentum dargelegt, woraufhin dieser etwas vor den Kopf gestoßen war. Nach sener Erklärung was er zum Großteil damit verbindet, mustt ich eingestehen dass ich seinen Gott sehr hoch schätze BzW was er in ihn projeziert
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Magus
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Feluna
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red_folder.gif erstellt am: 20/12/2012 um 01:52  
Hast du das Gefühl, dass ich sagte, du hättest gesagt, Religion sei kategorisch Blödsinn? Oo ...

Ich bin heute mal knapp...

Wahrheit nicht = Realität
Realität = überbewertet
Religion nicht = Glaube

Wenn man etwas zum Trösten braucht, ist das echt traurig. Und es gibt mehrere Wahrheiten und nichts davon ist wahr.

Das ist so meine momentane Einstellung. Die ändert sich aber des Öfteren xD
Im Grunde ist das auch alles relativ lachs und relativ sowieso. Macht aber Spaß darüber zu diskutieren und nachzudenken.
Christen sind in meinen Augen nicht ernst zu nehmen. Die meisten haben überhaupt keine Ahnung was das Christentum ist und woran sie laut Definition glauben. Das woran sie glauben ist zu meist sehr sehr schwammig und besteht nur aufgrund von Anerkennung...


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Ipsissimus
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red_folder.gif erstellt am: 20/12/2012 um 04:48  

Zitat von Feluna, am 20/12/2012 um 01:52
Christen sind in meinen Augen nicht ernst zu nehmen. Die meisten haben überhaupt keine Ahnung was das Christentum ist und woran sie laut Definition glauben.


Ich denke das greift bei vielen und vor allem monotheistischen Religionen. Die Polys haben wenigstens den Vorteil, daß man von Aspekten wiederum Aspekte annimmt/aufnimmt/praktiziert.

Hierarchische Zwei-Kasten-Glaubenssysteme mit "Vorbetern" und "Anhängern" (meine ganz persönliche Definition des Religionsterminus) sind in meinen Augen ohnehin fragwürdig.

Und auch wenn viele Strömungen - im Christentum wie auch im Islam - propagieren, daß jeder ein Voranträger des Wortes ist und/oder sein sollte und es keinen sauber getrennten Klerus zur Plebs gibt, ist die fachliche Kompetenz der meisten Anhänger/Missionare/etc betreffend der Entstehung, Historie, Deutung ihrer eigenen Lehre in der Regel sehr begrenzt.


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Ich bin von der Nachtschicht. Glaubst Du an Geister?

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