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Autor: Betreff: Gedankenspaziergang
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Hephaestos
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red_folder.gif erstellt am: 31/12/2005 um 10:42  

Zitat:
Eine Alternierende Reihe ist doch genau dann konvergent, wenn die dazugehöhrige Folge -> 0 geht.



ja, ist sie - sie ist aber auch dann konvergent, wenn die reihe der absolutbeträge konvergent ist. ist wahrscheinlich ein schwächeres kriterium.

... später weiter


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Hephaestos
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red_folder.gif erstellt am: 31/12/2005 um 16:38  
ok - erst mal war das oben ziemlich unpräzise:

eine alternierende reihe ist konvergent, wenn die reihe der absolutbeträge ihrer glieder konvergent ist


Zitat:
2 Komponenten des Elektronenspins sind zB nicht gequantelt, so steht das zumindest in meinem Demtröder.



klar sind elektronenspins gequantelt - aber wahrscheinlich wolltest du irgendwas anderes ausdrücken? oder?

und - meines wissens sind "raum" und "zeit" menschliche begriffe, die das beschreiben, was newton erkannt hat. die relativistische raumzeit, in der diese grössen verknüpft sind, ist ja eigentlich ein ganz anderer raum, oder?

und die grössen, die disen raum beschreiben, sind nun mal nicht "ort" und "zeit" sondern "masse" "geschwindigkeit" "energie"... weisst du, worauf ich hinaus will? oder ist das zu vage?

sprich: eine "länge" an sich gibt es in dieser darstellung gar nicht, der begriff ist einfach nur eine annäherung, denn "länge" ist abhängig von dem inertialsystem, in dem man sich befindet....

als halber mathematiker gibts zu Pi und e(uler) aber einiges zu sagen - beispielsweise sind diese zahlen ja als transzendente niemals lösungen eines polynoms, weswegen man in einem solchen system von so ziemlich gar nichts etwas wie eine wurzel ziehen könnte - das macht mathematk erheblich schwieriger :D keine vernünftige spezies würde ein zahlensystem wollen, in dem man nicht mal richtig dividieren kann ohne fehler zu machen.





[Editiert am 31/12/2005 von Hephaestos]


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Hitzi
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red_folder.gif erstellt am: 31/12/2005 um 19:29  
Das Kritärium ist aber echt schwächer als das von Leibnitz. Denn absolute Konvergenz fordert ja auf jeden Fall eine Nullfolge.

Der Betrag des Elektronenspins ist gequantelt und auch eine Komponente(sagen wir z), dann ist aber die x und y Komponente "frei", zumindest steht das da so. Aber auch über irgendwelche anderen Dinge ist das was gestanden, aber mir geht das Buch auch so an, daß ich mir nicht alles merken kann. Nur ist das halt ein Experimentalphysikbuch das oft wirklich sehr zu wünschen übrig läßt, warum unsere Vorlesung dieses benutzt ist mir sowieso unbegreiflich. Ich werde das in den nächsten Tagen raussuchen und dann posten.

Zitat:
und - meines wissens sind "raum" und "zeit" menschliche begriffe, die das beschreiben, was newton erkannt hat. die relativistische raumzeit, in der diese grössen verknüpft sind, ist ja eigentlich ein ganz anderer raum, oder?


Mathematisch gesehn auf ein Art auf jeden Fall, denn es sind einfach zwei Räume mit unterschiedlichen eigenschaften. Aber man kann natürlich auch argumentieren, daß eine Beschreibung unseres Universums sein sollten, demnach... aber wenn man sich Gedanken dauzu macht wie die Welt wirklich ist, dann kann man auf Newton verzichten.

Wie definierst du Geschwindigkeit ohne Ort und Zeit? Und das brauchst du dann auch für kinetische Energie. Auch Masse ist nicht invariant. Warum soll es Abstand nicht geben, nur weil der Betrag nicht lorenzinvariant ist? Angenommen irgendeine Spezies hat auch so einen Einstein gehabt, dann sind die ja in der Lage zu uns umzurechnen(versteht man was ich sagen will?)
Ich würde sagen man braucht die "Menge der Punkte" in dem 4D-Raum(bzw. 11) und die Masse/bzw. Frequenz und Amlpitude und die Ladung zur Beschreibung eines was auch immer.
Ich habe schon eine Ahnung oder besser Gefühl was du sagen willst, aber das ist in der Tat wage. Vielleicht willst du das ja mal genauer ausführen.

Vielleicht sollte man auch erwähnen, daß die Physik ja nicht unsere Welt erklähren will sondern vielmehr beschreiben will.

Find ich lustig, daß du auch so ein Mathematik liebender Physiker bist... als solcher hat mas nämlich finde ich schwer, weil man immer unzufrieden ist mit der ungenauigkeit die bei den Physikern vorherrscht.
Aber auch nur wenn das Polynom nur ganzzahlige <-> rationale Komponenten hat und endlich ist. Was ja in diesem Zahlensystem nicht gefordert werden würde(zumindest ersteres). Und man macht ja nicht unbedingt einen Fehler, denn |a/b - c(rechenaufwand)| < epsilon für jedes epsilon > 0 wenn c der berechnete Wert ist. Und man kann ja sowieso schon nichts so genau messen. Aber mir ist schon klar, daß es nicht sinnvoll ist zu sagen 1:=1 2:=e 3:=Pi... schon weil da keine Äquidisdanz mehr herrscht. Ich meine ja nur, daß es dem Universum mehr gerecht werden würde, wenn unser Zahlensystem mehr auf diese "voregeben Konstanten" Rücksicht nehmen würde und nicht alle nur angenährt werden können... Hab aber keinen Vorschlag wie man das machen könnte, ich sudere sozusagen nur blöd herum.

nochmal zu Raum und Zeit und Masse usw.
Meinst du, daß es Masse und Ladung ganz offensichtlich gibt wegen, da man die Auswirkung merkt(e-Feld, Schwerefeld), also nicht "künstlich" eingeführt sind, und man das bei Zeit und Raum nicht so einfach sagen kann? Ich denke aber, daß auch Raum und Zeit nicht menschlich sind. Denn zwei unterschiedliche Dinge sind nie am selben Ort in einem Moment, demnach gibt es offenbar verschiedene Punkte(mindestens so viele wie Dinge), die in ihrer Gesamtheit irgendwie der Raum sind. Und damit die Felder ihre Effekte zeigen können muß Zeit vergehen. Keine Veränderung ohne Zeit (im Universum zumindest)... aber ich sollte das nochmal durchdenken, das ist noch ziemlich wacklig...
so jetzt geht dann aber bald Silvester los, die draußen schießen schon Raketen...
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Hephaestos
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red_folder.gif erstellt am: 1/1/2006 um 15:35  

Zitat:
Der Betrag des Elektronenspins ist gequantelt und auch eine Komponente(sagen wir z), dann ist aber die x und y Komponente "frei", zumindest steht das da so.



ach so :) ja, das ist aber eine bekloppte darstellung, ganz ehrlich - woher sollte das elektron denn wissen, wo du die x- achse hinlegst? die freihet bezieht sich auf die x- richtung des gradienten des B-feldes, wenn ich mich recht erinnere, und in der richtung passiert ja nichts was gequantelt sein müsste...

später weiter, essen ruft :)


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Hephaestos
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red_folder.gif erstellt am: 2/1/2006 um 07:57  

Zitat:
Wie definierst du Geschwindigkeit ohne Ort und Zeit? Und das brauchst du dann auch für kinetische Energie.



ich halte andere grössen als konstanten fest - beispielsweise Impuls - und mach meine lorenz- transformation, wieso?

ok, in etwa so (keine angst, ich besitze nicht die weltformel - das ist mehr oder weniger spekulation):

ich nehme den Impuls als eine koordinate meines bezugssystems, und zeit als eine andere.

nun ist p definitorische grösse (und wie wir ja festgestellt haben, gequantelt).

da x=pt/m folgt aus dieser beziehung erst unsere definition für die grösse "ort" (für die masse, die ja aus relativistischer sicht keine erhaltungsgrösse ist, muss man natürlich die entsprechende formel einsetzen, sonst landet man ja wieder im alten koordinatensystem....)


Zitat:
nochmal zu Raum und Zeit und Masse

....

so ähnlich:
ich behaupt ja nicht, das es keinen "raum" gibt - das währe wohl recht dreist, den raum abzuschaffen, oder? - sondern nur, das er nicht mit einem lineal messbar ist, aber das sagt ja schon die relativitätstheorie. unser gehirn ist aber fähig, über "raum" mehr zu denken, als wir wahrnehmen können - dafür haben wir ja die mathematik.


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Hitzi
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red_folder.gif erstellt am: 9/1/2006 um 01:06  
Aber die Größen die du da verwendest sind zum Teil auch vom Inertialsystem abhängig. Und das war ja gerade dein Kritikpunkt an der Länge.
Du mußt dir aber, wenn du Ort über den Impuls definieren willst irgendwas einfallen lassen, damit du einen "Ursprung" bekommst. Denn es können durchaus zwei Teilchen über die gleiche Zeit den gleichen Impuls haben und trotzdem nicht am gleichen Ort sein.

Zu dem Quantenzeug: Ich habe da jetzt gerade ein bisschen nachgelesen, und das will ich wirklich nicht als Grundlage für Argumentation benutzen. Da könnte ich auch sagen:" Aber meine Mama sagt, daß das so ist....." Was du meinst ist das mit dem Stern-Gerlach Experiment?

Ich glaube die Physiker sind sich noch nicht ganz sicher ob Raum oder Zeit gequantelt sind, bzw. was Zeit zB überhaupt ist. Ob da nicht auch Philosophie genau notwendig st, soetwas zu klären.
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Hephaestos
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red_folder.gif erstellt am: 9/1/2006 um 07:23  
oh - entfernungen von objekten zueinander....


Zitat:
Denn es können durchaus zwei Teilchen über die gleiche Zeit den gleichen Impuls haben und trotzdem nicht am gleichen Ort sein.



nicht, wenn sie vom selben punkt aus gestartet sind.... ich brauch doch keinen ursprung, um die relative lage von zwei dingen zueinander festzulegen :)

Stern-Gerlach ist das hier:
http://www.physik.unibas.ch/Praktikum/VPII/SternGerlach/Ste rnGerlach.html




Zitat:
Aber die Größen die du da verwendest sind zum Teil auch vom Inertialsystem abhängig.



wenn ich genau wüsste, wie ich den 4-dimensionale quantenraum formulieren soll..... gäbs wahrscheinlich irgendwen, der mich fürs denken bezahlt. aber ich philosophier ja hier nur am frühen morgen herum. ist trotzdem irgendwie klargeworden, was ich meine?

da ein ganzer haufen unserer wahrnehmungen über das universum einfach experimentell zweifelhaft sind (wie, das "entfernung" eine konstante bedeutung hat), und unsere mathematik ebenfalls auf der basis des menschlichen geistes (oder ist mathematik göttlich? wer weiss?) funktioniert, sieht das universum da draussen eigentlich ganz anders aus, als wir uns vorstellen. es gibt wohl ein paar absolute grössen (elektronenladung, die feinstrukturkonstante, die lichtgeschwindigkeit) und ein paar mathematische "verknüpfungsgleichungen" (h= (delta)p*(delta)x, E=mc²) aber wenig davon hat etwas mit unserer Vorstellung von z.B. "RAUM" zu tun......


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Hitzi
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red_folder.gif erstellt am: 10/1/2006 um 22:35  
Ich weiß schon was Stern Gerlach ist. Wollte wissen ob du dich mit
Zitat:
ach so ja, das ist aber eine bekloppte darstellung, ganz ehrlich - woher sollte das elektron denn wissen, wo du die x- achse hinlegst? die freihet bezieht sich auf die x- richtung des gradienten des B-feldes, wenn ich mich recht erinnere, und in der richtung passiert ja nichts was gequantelt sein müsste...

darauf beziehst.

Kann es sein, daß wir mitlerweile an einem Punkt sind, wo du mir mit Beispielen verdeutlichen willst, daß eine andere physikalische Beschreibung des Universums natürlicher wäre, und ich dann immer sage, so kann man das aber nicht machen weil...; ?
Wie definierst du denn dann den Ausgangsort? Wenn du unendlich viele Teilchen hast, dann ist es komplizierter die relative Lage unter den Teilchen anzugeben. Darauf könnte man entgegnen, daß ja die relative Lage zu einem Punkt reicht, was ja der Idee des Ursprungs fast gleich ist!?
Auf jeden Fall kommst du dann zu beschreibungen: "Das Teilchen A befindet sich von meiner Nasenspitze aus derart, daß ein Teilchen das von meiner Nasenspitze mit dem Impuls p zur zeit aleph startet zur Zeit t + (delta)t das Teichen A trifft." willst du das!?

Mit c, h, eps0,... kann man die Welt offenbar nicht beschreiben.

Du scheinst den Impuls mehr zu mögen als den Raum, und spannst den Raum sozusagen über den Impuls auf. Ich frage mich nur, in wie fern, das der Natur des Universums mehr entspricht. Impuls ist ja offenbar eine Eigenschaft dei Objekte haben. Diese Objekte befinden sich aber alle im Raum. Wo kein Raum da kein Objekt, da kein Impuls; daher Raum vor Impuls....

zumindest mit den was man sich landläufig unter Raum vorstellt.
Wenn du fragst ob Mathematik göttlich ist, fragst du ja ob Logik göttlich ist. Ich würde sagen ja. Die logischen Schlüße schon, die Axiome..... bin ich nicht sicher.
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Hephaestos
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red_folder.gif erstellt am: 12/1/2006 um 07:49  
argl - irgendwie war ich nicht eingeloggt,nun ist mein text weg *kotz*

und a.) ja, an dem punkt sind wir.

ich benötige meiner meinung nach gar keinen ursprung, weil nur die relative lage von objekten zueinender zählt.
du sagst: wir legen einen ursprung fest (beliebig) und ermitteln so die entfernung aller objekte zueinander.

ich sage: unnötig: wir definieren

entfernung := [integral über die zeit]( (lichtweg) dt

alles andere ist eh ausserhalb des ereignishorizontes eines punktes.

also benötigen wir den (mathematisch unpraktischen, weil aufgrund von singularitäten nicht "kompakten") raum, den du unbedingt behalten willst, nur als hilfsgrösse, um die welt zu beschreiben. "zeit" wird ja wohl einfach zusammenhängend bleiben.(siehe definition lebesgue-integrale, haar´sche maße)


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Hitzi
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red_folder.gif erstellt am: 31/1/2006 um 20:18  
ich brauch da 2 Wochen und du nur 2 Tage.... wie sieht denn das auch... kannt du nicht auch ein wenig länger brauchen? du blamierst mich ja vor allen Menschen hier.

Ich meinte, daß der Begriff Urprung äquvalent ist zu dem, daß ich die relative Lage zweier Punkte definiere (für alle Punkte). Denn dann habe ich die Relative lage zu einem Teilchen A und damit einen Ursprung.

kürzester Lichtweg? Was wenn ein lichtundurchlässiges Objekt auf der kürzesten Verbindung ist? So tun als wäre es nicht da geht offenbar nicht ohne weiteres, denn das vorhandensein von Masse krümmt ja den Raum.

Ich nehme mal an, daß wir den Abstand eh so messen. Obwohl es doch irgendwie Integral über Lictgeschw. als Vektor aufgefaßt, dt sein müßte?!

Ich glaube aber, daß uns deine Definition nicht hilft die Struktur des Raumes besser zu verstehen.

Eine Hilfsgröße ist für mich etwas, was ich einführe um damit zu rechnen, was es aber gar nicht wirklich gitb, was aber beim Raum offenbar einstimmit nicht der Fall ist. Was sind haarsche Maße(auch mein Freund Google konnte nicht viel helfen)
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Hephaestos
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red_folder.gif erstellt am: 1/2/2006 um 08:29  
ich brauch da 2 Wochen und du nur 2 Tage.... wie sieht denn das auch... kannt du nicht auch ein wenig länger brauchen? du blamierst mich ja vor allen Menschen hier.

das macht nix - bedenk einfach, das ich grobe 10 jahre älter und weiser bin als du :D meine zwischenprüfung in physik ist demnach schon....ähh... ziemlich lang her :D....

Ich meinte, daß der Begriff Urprung äquvalent ist zu dem, daß ich die relative Lage zweier Punkte definiere (für alle Punkte). Denn dann habe ich die Relative lage zu einem Teilchen A und damit einen Ursprung.


nein, nur fast. bedenke die relativität von längenmaßen: von jedem "ursprung" den du so definierst aus gesehen, hat der raum aufgrund der relativgeschwindigkeit der objekte zueinander eine andere form. und das sollte doch für ein cartesisches koordinatensystem, wie du es haben willst, eine ziemlich unpraktische angelegenheit zu sein, oder?.... wie willst du in sowas denn schon allein mathematische "sachen" wie lineare unabhängigkeit zeigen?

kürzester Lichtweg? Was wenn ein lichtundurchlässiges Objekt auf der kürzesten Verbindung ist? So tun als wäre es nicht da geht offenbar nicht ohne weiteres, denn das vorhandensein von Masse krümmt ja den Raum.

LOL - wen sich die theoretische physik mit sowas beschäftigen würde, hättest du aber immer ein rechenproblem :D KLW ist immer vakuum vorausgesetzt. aber wenn du spitzfindig sein willst - ich kann gegenstände röntgen.

Ich nehme mal an, daß wir den Abstand eh so messen. Obwohl es doch irgendwie Integral über Lictgeschw. als Vektor aufgefaßt, dt sein müßte?!


noch keine integrale über vektoren gemacht? sei froh, das ist.... naja.. gewöhnungsbedürftig fand ich. guckt du mal "jacobian" nach.


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Hitzi
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red_folder.gif erstellt am: 17/2/2006 um 15:45  
Ich will doch keine kartesisches Koordinatensystem. Zumoindest nicht im eigentlichen Sinne sprich:" Mir ist zumindest klar, daß ich mir beim Messen und bei der Basis,... aufpassen muß. Für die Betrachtung möchte ich aber noch ein halbes Jahr Zeit, denn ich denke, daß ich mich gerade mit dem befasse was da die Antwort liefert. "Tensoren und Felder"; ist extrem interessant.

--

ja aber wie schnell ist dann dein Röntgen Quant in der Materie? Die Messung ist auf jeden Fall nicht optimal. und überall kommst auch nicht durch. Was ist, wenn ien schw. Loch in der Mitte ist. Sollte man vielleicht versuchen die Struktur des Raumes auf eine Art zu begreifen, die die Radar-Methode "unnötig" macht. Also die Krümmung nicht einfach zu Kenntnis nimmt und sagt, gut der Abstand ist der kürzeste Weg im gekrümmten Raum sondern .... nja ich hab sie ja nicht die Lösung. Weißt du in etwa was ich meine?

zum Integral: Ich kann durchaus Vektoren integrieren, ist ja nicht mehr als jedes einzelne Element zu integrieren, es sei denn du meinst Integrale über Teilmengen des R^n; Das hab ich aber auch heuer gemacht, Ana3 für TM.
Ich meinte Weg = Geschw. * Zeit -> Integral Lichtgesch. dt; und nicht "Lichtweg"
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Hephaestos
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red_folder.gif erstellt am: 18/2/2006 um 11:28  
HARHAR *fies lach"

tensoren und felder - prima :) wenn du liouville und die erhaltungssätze hast, die sätze von green und gauss, das dirac-integral....

das problem ist doch das, das ein feld wieder eine gewisse isotropie auf der zeit-achse mitschleppt - die braucht man für die 4d- raumzeit ja. zeit ist aber eigentlich nicht isotrop, wie man zum beispiel an den bifurkationen von differentialgleichungen sieht. (sagte mein matheprof zumindest mal)

und ja, ich weiss was du meinst - aber wenn man mit "realer materie" rumrechnet, landet man soundso gleich sonstwo (ich sag nur tunneln durch den potentialtopf) und da beissen sich ralt die relativitätstheorie und diequantenmechanik. somit schliesst sich der kreis, und wir sind wieder am anfang: so, wie die mathematik die physische welt heute beschreibt, ist sie zumindest fehlerbehaftet. und ich glaube, der fehler liegt darin, das nicht der raum (der ein hilfskonstriukt des menschlichen geistes ist), sondern die erhaltungsgrössen, lichtgeschwindigkeit und wirkungsquantum ETC. sozusagen das "wahre bezugssystem" darstellen


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Mondscheinbluete
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red_folder.gif erstellt am: 27/8/2006 um 13:38  
1. ich weiß gar nicht, ob das hier überhaupt noch wer liest, da scheinbar kaum noch wer sich das geschichts- forum hier ansieht...

2. neme hatte immer auf einen weiteren beitrag von mir zur unendlichen null gewartet.

3. hephaestos ind hitzi haben mich damals völlig verwirrt mit ihrer physik und mathematik, bis ich irgendwann zu diesem thema keinen klaren gedanken mehr fassen konnte. denn leider reichen meine physikalischen kenntnisse aus 3 semestern physik nicht aus, um euch beiden irgendwie folgen zu können. ;)
wenn ich mir immer die ersten beiträge dazu durchlese, kommen wir immer wieder viele ideen...lese ich weiter und stoße auf eure physik, setzt es bei mir so richtig aus. :knockout:

aber ich habe dennoch eine frage an euch...auch wenn ich mich vor der antwort fürchte *lach*:

kann in der natur wirklich alles auf den absoluten wert hinsteuern? also erreicht die natur wirklich die 3..oder 40? ist da nicht immer eine kommabweichung?

für uns ergibt selbst der wert 0,03 die 0. doch gibt es eben in der praxis 0,000000.....0 ? diesen absoluten wert? wenn ja, wo ist er zu finden? gab es nicht schon immer einen einzigen partikel, der zu einer 0,000...................... 1 führt? daher meine ich, dass die 0 etwas unendliches ist und das nichts als solches nicht gibt, da es keine absolute 0 gibt..oder irre ich mich da?
ich habe mich immer gefragt, wieso es 1:0 nicht gibt...oder andere brüche durch 0. versteckt sich dahinter nur einfach etwas/ein system, welches wir nur mit unseren bisherigen erkenntnissen nicht ergreifen können, weil wir die 0 nicht be- und ergreifen könne?


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Weisheit ist nicht mittelbar.
Weisheit, welche ein Weiser mitzuteilen versucht, klingt immer wie Narrheit!

(Hermann Hesse- Siddhartha)

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Hephaestos
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red_folder.gif erstellt am: 1/9/2006 um 06:36  
warum es 1:0 nicht gibt, ist ganz einfach :)

man nehme eine gleichung b*x=a

diese ist definitiongemäß gleichbedeutend mit x= a:b

demnach ist x der wert des bruches a:b

ein x, welches die erste gleichung erfüllt, ist also der wert des bruches.

nun setzt man ein:

0*x = 1

schön. an sich findet man hier schon kein x, welches die gleichung löst, oder? der mathematiker macht aber noch weiter: * ist etwas, was eine lineare funktion in beiden parametern ist...... äähh... sorry, mathematikersprech :)

also, nochmal, diesmal für die normalen:

nimm einfach eine andere zahl als 2:

0*x = 5

setze die obere leichung für x ein:

0* (1:0) = 5

1= 5 nach kürzen der null. widerspruch! das ist sicher falsch, daher ist gleichung 1:0 einfach falsch, sie führt immer zum widerspruch. das irgendwer mal gesagt hat 1:0 = unendlich ist erst im grenzprozess "wahr":

1: (1/n) = X

1/n geht für n -> unendlich gegen null

1/ (1/n) = X und geht also für n -> unendlich gegen unendlich. aber DAS ist nur der grenzprozess, und damit "analysis" und nicht algebra. IGITTIGITT :D

aber in gewisser weise hast du schon recht, auf einem nichtmathematischen gebiet:

es hat noch nirgendwo irgendjemand "NICHTS" gesehen. irgendwas ist eigentlich immer da, und wenn es der beobachter ist, der feststellt, das da nichts ist. woran auch immer er merken sollte, das nichts da ist - , wenn er versucht, NICHTS zu messen muss er ja irgendwie nachgucken, und dazu braucht er eine methode, und dann ist da ja was :)

der alte kabbalist sagt dazu "AJN" - was übrigens nicht "nichts" heisst, sondern "NICHT" also inexistenz. nichts könnte ja immer noch ein ort oder einen zeitpunkt haben, das "nicht" ist:

nicht ein ort,
nicht eine zeit,
nicht irgendwas.
nimm einfach alles weg :).

ist übrigens - wenn mans lange durchhält - ein interessante meditation :)

aber die "absolute null" taucht in der natur wirklich nicht auf, glaub ich. die null ist eine mathematische sache, und mathematiker denken immer in idealvorstellungen, genau wie physiker. ich glaub nicht, das schon jemals ein apfel in einer EXAKTEN parabelbahn geworfen wurde :D die welt ist nicht mathematisch, aber man kann sie ganz gut mit der mathematik beschreiben :)

ist das irgendwie das, worauf du hinaus wolltest?


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Mondscheinbluete
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red_folder.gif erstellt am: 26/9/2006 um 13:40  
das universum ist ein zustand, in dem alle zeitzustände kohärent existieren, so trägt es die vergangenheit, die gegenwart und die zukunft in sich... . wir können mit den richtigen teleskopen die lichtfrequenzen vergangener galaxien etc. herausfiltern..und so millionen jahre zurückblicken... . dafür wird derzeit ein teleskop gebaut, welches 2012 ins weltall manövriert werden soll. Das hubble- teleskop hat ja schon so einige tausend jahre zurückblicken können. Gleichzeitig sehen wir das jetzt, das, was derzeit unserer galaxie ausmacht. Aber wir können auch das neue entstehen einer galaxie oder eines sternes sehen... .

Was bedeutet das also für die physik? Ist das universum einzustand mit raum- zeitlosigkeit? Kann alles zugleich darin entstehen? Wie zwei ebenen: die eine- untere- ebene ist raum-zeitlos...undendlich, alles und nichts zu gleich. Darauf legt man die andere ebene... welche raum und zeit beinhaltet...und beides geht kohärent einher.

Wenn das universum tatsächlich alle zeitebenen besitzt und daher zeitlos ist, dann gibt es auch keinen anfang. Denn der anfang ist ein zeitpunkt. Den gibt es nicht.... . also gibt es für das universum keinen ursprung. Es gibt lediglich für die zweite ebene, die raum und zeit besitzt, einen anfang... wahrscheinlich können wir nur diesen bestimmen. Das ist es auch, was die kosmologie herausfinden will...wann die erste galaxie, der erste stern entstanden ist...und wie... aus etwas zeit- und raumlosen eine zweite ebene entstanden ist.

was ich hier darunter als universum bezeichnet habe, muss kosmos lauten. der kosmos ist raum- und zeitlos...es gibt nur einen kosmos..das ist alles..was uns umgibt und wir als schwarz im weltall sehen ;) es gibt aber viele universen und dimensionen..diese bilden die zweite eben mit raum und zeit, die innerhalb des komos existieren... . so..das musste berichtigt werden. jetzt verstehe ich auch den weltenbaum der germanen. :) war ein schlaues volk, muss man sagen!

Tiere haben kein zeitempfinden, außer tag und nacht. Daher frage ich mich, ob zeit nicht vielleicht doch einfach etwas ist, was der mensch erschaffen hat... und die natur, das universum (nicht der kosmos) doch keine zeit kennen. Wir haben dauer definiert, weil wir zählen können. Das heißt, es ist eine fähigkeit, die nur wir menschen haben. Können wir uns auf das universum übertragen,oder lebt es nicht sogar in einem anderen bewußtsein als wir menschen, das heißt außerhalb dessen, was wir zeit und raum nennen? Ist für das universum und für die natur diese größe „zeit“ wichtig oder für sie gar existent? Ist es vielleicht nicht einfach ein scheinprodukt unserer spezies?... hmpf...

Wie empfinden steine die zeit? Vielleicht, was wir als ihnen als lebensdauer von millionen jahren andichten, ist für sie vielleicht gerade mal eine dauer von 50 jahren? Oder die eintagfliege..wie empfindet sie zeit? Zeit ist relativ, das wissen wir. Aber ist es denn aufgrund dieser relativen zeit überhaupt möglich, alles in unserer definition zeit erklären zu wollen?...den kosmos... die universen und galaxien... den ursprung... . vielleicht können wir mit unserem zeitverständnis nie den ursprung unseres universums (ich trenne das ab sofort immer vom kosmos, siehe früherer eintrag) herausfinden, weil alles in einem anderen zeitverhältnis lebt.

Nun maße ich mir mal was an: dem zufolge wäre einsteins theorie E=mc^2 lediglich theorie des menschlichen bewußtseins, wie er zeit innerhalb des raums wahrnimmt und lebt, es jedoch nicht die zeitspektren des gesamten seins widerspiegelt. In dieser gleichung..fehlt..eine konstante, welche diese zeitschwankungen der dimensionen beinhaltet. Jedes wesen denkt in einer anderen zeitdimension. Daher ist es auch möglich, dass mehrere dimensionen parallel existieren... und es zu zeitschleifen kommen kann, was wir eventuell durch deja- vues erleben. Einsteins theorie ist lediglich auf unsere dimension hin bewiesen, will man ganze aber aus der dimension der eintagsfliege erklären, so haut sie nicht mehr hin.

Eine völlige widerlegende these zu dem, was ich hier gerade geschrieben habe, wäre der weltenbaum der germanen. Demnach bildet midgard das zentrum aller dimensionen und vereint diese...das heißt, der mensch wäre das medium, welcher die zeitspektren in sich zu einem ganzen vereint. Aber wieso gerade der mensch... und nicht die pflanzen ...oder die tiere? Der weltenbaum zeigt lediglich, dass die erde das zentrum der dimensionen ist. Und hier leben ja nicht nur wir menschen. Da schon allein auf diesem planeten mehrere spezies leben mit verschiedener zeitempfindung, gibt es vielleicht keine absolute zeit, die nur wir menschen fassen können ... eben schon allein, weil wir nicht so langlebig sind wie bäume oder steine.

Ergo... zeit ist nicht allein das, was wir unter zeit verstehen... zeit..ist mehr und schafft mehrere räume, so, dass wir mit unserem verständnis allein nicht das Sein und dessen ursprung erklären können.


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Weisheit ist nicht mittelbar.
Weisheit, welche ein Weiser mitzuteilen versucht, klingt immer wie Narrheit!

(Hermann Hesse- Siddhartha)

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