Templum Baphomae
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Autor: Betreff: Kurkumatee
Incognitus
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red_folder.gif erstellt am: 2/6/2016 um 19:45  
In einem Rezeptbuch hab ich vor kurzem kurkumatee entdeckt. Der Text hat mir erzählt dieser Tee würde bei der Verarbeitung eines Traumas helfen.natürlich so,l ,so ihn dazu 5 Wochen lang täglich eine Tasse trinken.ich hab ihn drei Tage ausprobiert, dann die Geduld verloren.
Hier das Rezept:
1 TlRapsöl Kurkuma in 1 TlRapsöl einrühren, ein daumengrosses Stück Ingwer schälen u d in Würfel schneiden. Dazu geben, mit einem Viertel Liter kochendem Wasser aufgießen,10 Minuten ziehen lassen, dann trinken.
Schmeckt gar nicht schlecht.
Kurkuma mit Öl verrühren, weil die Wirkstoffe von Kurkuma öllösluch sind.


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Speculum

Serafia_Serafin
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red_folder.gif erstellt am: 4/6/2016 um 12:59  
1. Wie kommst du auf die Annahme, dass ein Gewürz bei der Verarbeitung eines psychischen Problems weiterhelfen könnte?

2. Wenn du selbst nichts über die positive Wirkung sagen kannst - wieso willst du das Rezept an andere weiter geben? Brauchst du empirische Daten für eine Studie?
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Incognitus
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Beiträge: 52
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red_folder.gif erstellt am: 4/6/2016 um 13:15  
ich hab das rezept aus dem persönlichem Kräuterbuch einer Freundin. Ich fand es interessant. Ich dachte vielleicht kennt es jemand und wir könnten darüber reden.


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Incognitus
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Echidna1
Beiträge: 82
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red_folder.gif erstellt am: 4/6/2016 um 13:31  
..... so tief ist das Problem wohl nicht und so interessant das Rezept wohl auch nicht, beachtet man das Interesse an dem Rezept.


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“Den Teufel merkt das Völklein nie, selbst wenn er es am Kragen hätte”. (Goethe)
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Incognitus
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Beiträge: 52
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red_folder.gif erstellt am: 4/6/2016 um 13:48  
ich hab geschrieben, ich fand es interessant. Ich bin auch nicht beleidigt, wenn sich kein Gespräch ergibt.


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Multum Umbra

GeorgeTheMerlin
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red_folder.gif erstellt am: 4/6/2016 um 17:17  
Du kannst durch Kräuter keine Traumas verarbeiten.

Was Kräuter, Bachblüten, Homöopathie usw können ist: die Symptone lindern.

Spricht man gut auf feinstoffliche Kommunikation an - können in leichteren Fällen die Nofalltropen der Bachblüten lindern.

Baldrian bei Einschlafstörungen, ebenso bei Streßzuständen und Einschlafstörungen das Mittel Lasea - ein Lavendelextrakt, schon ein stärkeres pflanzliches Mittel.

Bei schwereren Zuständen hilft das nicht mehr - dann wird es allerdings gefährlich, da ohne professionelle Hilfe weiter herumzuwurschteln.

Gewiß sind das auch keine Dauerlösungen für Traumaverarbeitung. Symptomlinderungen können aber die Vorraussetzungen für Taumaarbeit verbessern - dass man einen besseren Zustand mitbringt. Kräuter und feinstoffliche Medizin sind da bestimmt nicht immer so kontraproduktiv für eine Therapie wie Psychopharmaka manchmal sein können. Je nach Schwere müsssen die aber manchmal sein.

Für Traumabearbeitung ist Tramatherapie zuständig. Ich selbst halte EMDR für sehr wirksam, wenn richtig gemacht - gewiß gibt es aber auch andere gute Methoden.

Bei extrem schweren Belastungen im Leben (Krankheiten usw) - ist ganz gewiß auch eine psychologische Unterstützung angemessen.

Wir müsen und können nicht alles selber lösen. *g sonst wird dies unter Umständen als Lernerfahrung kreiert :)

Also: Kräuter, Homöopathie. pflanzliche Mittel sind gute Helfer, besonders wenn jmand etwas davon versteht und SPEZIFISCH damit umgehen kann - aber sie sind keine MAGIE FÜR ALLES!

Traumabelastung mit Kurkumatee behandeln zu wollen - ist eine dieser Hoffnungen, die so oft geweckt werden - und mit Sicherheit enttäuscht werden.

grüssli merlYnn
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Incognitus
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red_folder.gif erstellt am: 4/6/2016 um 17:24  
Anders formuliert: in der traditionellen chinesischen medizin gilt curcumin unter anderem als stimmungsaufheller. Deshalb erscheint es mir plausibel, dass es mir hilft abstand zu gewinnen und mich so in die Lage versetzt ein Trauma zu bearbeiten.


[Editiert am 4/6/2016 um 17:25 von Glasperle]



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Multum Umbra

GeorgeTheMerlin
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red_folder.gif erstellt am: 4/6/2016 um 17:58  
Kurkuma kann bestimmt nach der TCM wirken - aber ob es SPEZIELL DIR hilft - kannst du nur ausprobieren. Kann sein - muss aber nicht. Auch ein TCM Arzt wäre da bestimmt spezifischer, würde mehrere Aspekte berücksichtigen.

Was diese Kräuter usw oft nicht können - ist das in der Medizin geforderte HEILUNGSVERSPRECHEN. Das erfüllt die Medizin zwar auch nicht immer - aber immerhin kann sie in Studien eine Heilungsquote nachweisen.

Bei den Kräutern gibt es hingegen eine Menge BEHAUPTUNGEN - massenhaft. Also: die Hildegard sagt - TCM sagt - schon Paracelsius sprach die Worte ....

ICH!!! hingegen sage: bei mir hat auch vieles NICHT gewirkt. Und diese Erkenntnis hat einiges gekostet, an Heilpraktikerkosten und Mitteln.

Ein paar Dinge haben aber sehr gut gewirkt - nicht dauerhaft, denn es ist ja nur Symptomlinderung, aber für lange Zeit. Und ein Heilpraktiker hatte IMMER geholfen - das Ergebnis habe ich aber nach Umzügen nie wieder gefunden.

Es ist also, wie auf hoher See - eine unsichere Sache.

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Hyperforat - ein Johanniskrautextrakt - ist auch schon ein stärker wirksamer Aufheller. Nannte ich früher in meiner experimentellen Phase immer spaßeshalber meine "Glückströpfchen". Hier muss man aber in der Gebrauchsanweisung genau lesen, wie die Anwendung im Sommer ist - Johanniskraut steigert ja eher im Winter die Lichtaufnahme.

Und: ob das in einem SPEZIELLEN FALL das Richtige ist, kann ich nicht sagen. Da ist Rücksprache mit einem Naturheilarzt sinnvoller als Ratschläe in einem Magieforum.

Ein schwereres Trauma selber zu verarbeiten - das kann sein wie Münchhausen, der im Sumpfe versank und sich am eigenen Schopfe wieder rauszog.

Klar habe ich das Trauma-selber-auflösen auch selber praktiziert - allerdings besteht die große Gefahr, dass man damit noch andere Dinge mehr aufreißt - die man sich dann nicht erklären kann - und man dann nicht mehr weiss, wie damit umgehen. Das kann sehr heftig werden.

Daher wird in der EMDR Fachliteratur mit Recht davon abgeraten, diese Methode mit sich selber zu machen. Was mich damals gerettet hat, als ich dann in was noch heftigeres abdriftete - war, dass ich verschiedene Methoden gut anwenden konnte.

Wenn es wirklich zur Sache geht - kann ich daher auch keine Selbstbehandlung mehr empfehlen. Schon aus eigener Erfahrung nicht.

Unsere Gesellschaft stellt allerdings in berechtigten Fällen Hilfe zur Verfügung. EMDR ist auch von Kassen anerkannt - man muss nur jemanden finden.

Dieses Angebot der Gesellschaft anzunehmen, bewußt damit umzugehen (also mitarbeiten und nicht als fordernder Konsument ohne Eigenleistung zu erscheinen) finde ich sinnvoll.

grüssli merlynn
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Incognitus
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red_folder.gif erstellt am: 4/6/2016 um 18:19  
Ich neige gerade was Kräuter anbelangt zum experimentieren. Manches hilft, manches erweist sich als Irrweg. Sehr oft erweisen sich Gespräche über verschiedene Erfahrungen mit bestimmten Kräutern als wegweisend.
Johanniskäfer darf ich nach einem Schlaganfall nicht nehmen, weil ich blutverdünner nehme und da ist johanniskraut kontraindiziert. Schade, hätte im Wald, fast vor meiner Haustüre , eine richtige johanniskrautwiese.


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Echidna1
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red_folder.gif erstellt am: 4/6/2016 um 18:53  
Passionsblumenkraut, eigene Erfahrung : Antidepressiva sogar vorbeugend, auch hilfreich bei Schlaflosigkeit. Kann heiß und auch kalt als Durstlöscher getrunken werden. Was man beachten soll, wie bei allen anderen Kräutern auch : Überdosierung hat Nebenwirkung und Passionsblumenkraut stellt ruhig ... sehr sogar .

Vielleicht liegt es auch daran, dass ich mir nie so viel Kopf gemacht habe, dass dieser unter Depressionen leiden kann, denn die Möbelrückdepression schlägt hin und wieder voll zu.


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GeorgeTheMerlin
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red_folder.gif erstellt am: 4/6/2016 um 21:41  

Zitat von Glasperle, am 4/6/2016 um 18:19

Johanniskäfer darf ich nach einem Schlaganfall nicht nehmen, weil ich blutverdünner nehme und da ist johanniskraut kontraindiziert. Schade, hätte im Wald, fast vor meiner Haustüre , eine richtige johanniskrautwiese.


Oha! Daran hätte ich zum Beispiel nicht gedacht - oder wäre auch nie drauf gekommen.

Diese Mittel sind ja nicht verschreibungspflichtig - trotzdem haben sie Nebenwirkungen - und Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten oder Zuständen.

Erfahrungsaustausch hier finde ich wichtig und gut - aber nie versuchen, am ärztlichen Rat vorbeizugehen!

Kurz: für Erfahrungsaustausch ist das hier ein schöner Ort - aber auf keinen Fall Ersatz für eine ärztliche Beratung oder Rückversicherung!

grüssli merlynn
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Incognitus
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red_folder.gif erstellt am: 5/6/2016 um 12:05  
Ja passionsblumenkraut beruhigt sehr. Ich bin aber am ausprobieren, was mir hilft, jedoch nicht müde macht. Müde sein kann ich momentan gar nicht brauchen. Also kein Baldrian, keine Hopfenblüten,usw. Genau darum probiere ich ja herum.


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Incognitus
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Echidna1
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red_folder.gif erstellt am: 5/6/2016 um 16:33  
.... mal ein bisschen Fachsimpeln : kommt der Mind nicht zur Ruhe, liegt es am Widder, zu hohe Eiweißansammlung im : Großhirn, was dann übergreift und die Nervosität verstrahlt.
Meine Empfehlung (trotz ich mal der Arztempfehlung) : Schafgarbe .... wobei hier auch keine Wechselwirkung erwartet werden muss :

http://medikamente.onmeda.de/Wirkstoffe/Kamillenbl%FCten+-p lus-+Schafgarbe/wechselwirkungen-medikament-10.html


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Incognitus
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red_folder.gif erstellt am: 5/6/2016 um 16:37  
Du machst mir gerade bewusst, dass ich mit Kamillentee gute Erfahrungen habe. fast zu simpelum gleich dran zu denken.
Irgendwie bin ich heute auf den Gedanken ginsengtee gekommen. ginseng entspannt und regt gleichzeitig an. Ja,das geht.


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Incognitus
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silverdragon
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red_folder.gif erstellt am: 9/6/2016 um 21:17  

Zitat von Glasperle, am 4/6/2016 um 18:19
Ich neige gerade was Kräuter anbelangt zum experimentieren.


dann probier mal ginko aus hilft dir die leistung deines gehirns etwas zu steigern
ist find ich sogar besser als traubenzucker

was auch experimentierbar ist ist laudanum


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okulares infernum
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GeorgeTheMerlin
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red_folder.gif erstellt am: 10/6/2016 um 01:31  
Wozu empfielst du hier laudanum - also Opiumtinktur - zum experimentieren? Sie fällt unter das Betäubungsmittelgesetz - hat starke psychische und körperliche Nebenwirkungen wie Abhängigkeit, Verstopfung - ist ähnlich wie Heroin einzustufen.

Und wirklich NIX! zum experimentieren!

Experimentieren kann man mit frei erhältlichen Kräutern, die eine ZEITLICH BEGRENZTE Wirkung haben.

Starke Suchtgefahr, langanhaltende psychische Veränderungen - Stoffe die unter die als Betäubungsmittel eingestuft sind - damit zu experimentieren lehne ich strikt ab.

Das entspricht nicht dem, was wir im TB unter Magie verstehen - auch nicht dem Sinn unseres Forums.


:puzz: merlynn


[Editiert am 10/6/2016 um 01:36 von GeorgeTheMerlin]
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Incognitus
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silverdragon
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red_folder.gif erstellt am: 10/6/2016 um 13:47  
ja stimmt da hab ich mal wieder nbicht nachgedacht
entschuldige merlyn


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okulares infernum
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Incognitus
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Spinnenbein
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red_folder.gif erstellt am: 26/7/2016 um 09:45  

Zitat von Glasperle, am 4/6/2016 um 18:19
Ich neige gerade was Kräuter anbelangt zum experimentieren. Manches hilft, manches erweist sich als Irrweg. Sehr oft erweisen sich Gespräche über verschiedene Erfahrungen mit bestimmten Kräutern als wegweisend.

Auf der biochemischen Seite haben zwar manche Kräuter auch in Grenzen psychische Wirkungen, aber das dürfte nur oberflächlich sein.

Der Punkt, den Du vielleicht suchst, ist der Umstand, dass Pflanzengeister etwas können, das höchstens in ihrer Biochemie angedeutet ist. Ein Heiler, der sich damit auskennt, kann dann den Tee verabreichen und gleichzeitig diesen Geist wirksam herbeibitten. Dann wirkt auch ein Tee in einer Weise, die kein Pharmakologe nachvollziehen kann.

Letztlich ist dann der Tee oder die Räucherung nur äußere Begleiterscheinung und man kann sogar den Pflanzengeist unmittelbar ohne solche Hilfsmittel bitten.

Dein Kurkumarezept (ich kenne Kurkuma in dem Sinn wie beschrieben nicht) könnte ein Hinweis sein, dass Kurkuma als Geist die versprochene Wirkung hat. Muss aber nicht.

Diese strikte Trennung von Medizin, Pharmakologie und andererseits geistigen Heilweisen ist halt sehr westlich. Wir sind so geeicht, dass wir das auseinanderhalten bzw. die meisten Menschen ignorieren die geistige Seite eh völlig. Ich kann mir schon vorstellen, dass in Asien die Ärzte auf ganz natürlich Weise noch den Kontakt zu den Pflanzengeistern hatten, möglicherweise auch oft unbewusst. So dass vor Übernahme des westlichen Denkens da auch manchmal mehr Wirkung in Tees war als vielleicht heute noch.

Insofern danke ich dir für das Rezept, ich nehm es mal auf Liste. Ob ich mich von der geistigen Seite dann dem nähern werde, weiß ich noch nicht, aber es interessiert mich.
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